Encontrados 33 resultados para: darbringt

  • Wer einer Gottheit außer Jahwe Schlachtopfer darbringt, an dem soll die Vernichtungsweihe vollstreckt werden. (Das Buch Exodus 22, 19)

  • Rede zu den Israeliten und sag zu ihnen: Wenn einer von euch dem Herrn von den Haustieren eine Opfergabe darbringt, könnt ihr das mit Rind und Kleinvieh tun. (Das Buch Levitikus 1, 2)

  • Wenn jemand dem Herrn ein Speiseopfer darbringt, muss seine Opfergabe aus Feinmehl bestehen, auf das er Öl gießen und Weihrauch legen soll. (Das Buch Levitikus 2, 1)

  • Kein Speiseopfer, das ihr dem Herrn darbringt, darf mit Sauerteig angemacht sein; denn ihr dürft dem Herrn weder Sauerteig noch Honig als Feueropfer darbringen. (Das Buch Levitikus 2, 11)

  • Wenn er ein Schaf darbringt, soll er es vor den Herrn bringen. (Das Buch Levitikus 3, 7)

  • Wenn er eine Ziege darbringt, soll er sie vor den Herrn bringen. (Das Buch Levitikus 3, 12)

  • Der Priester, der dieses Opfer darbringt, soll es essen; an einem heiligen Ort, im Vorhof des Offenbarungszeltes, muss es gegessen werden. (Das Buch Levitikus 6, 19)

  • Das Fell des Opfertieres, das einer als ein Brandopfer zum Priester bringt, gehört dem Priester, der es darbringt. (Das Buch Levitikus 7, 8)

  • Jedes Speiseopfer, das im Ofen gebacken oder in einem Kochtopf oder auf einer Ofenplatte zubereitet wurde, gehört dem Priester, der es darbringt. (Das Buch Levitikus 7, 9)

  • Für das Heilsopfer, das man für den Herrn darbringt, gilt folgendes Gesetz: (Das Buch Levitikus 7, 11)

  • Wenn man es als Dankopfer darbringt, soll man zu diesem Dankschlachtopfer ungesäuerten, mit Öl vermengten Kuchen hinzutun und ungesäuerte, mit Öl bestrichene Brotfladen sowie Kuchen aus Feinmehl, das mit Öl vermengt und eingerührt ist. (Das Buch Levitikus 7, 12)

  • Jeder, der dennoch das Fett eines Tieres isst, das man als Feueropfer für den Herrn darbringt, soll aus seinen Stammesgenossen ausgemerzt werden. (Das Buch Levitikus 7, 25)


“Para que se preocupar com o caminho pelo qual Jesus quer que você chegue à pátria celeste – pelo deserto ou pelo campo – quando tanto por um como por outro se chegará da mesma forma à beatitude eterna?” São Padre Pio de Pietrelcina