Found 344 Results for: Frauen

  • Lamech nahm sich zwei Frauen; der Name der einen war Ada und der Name der anderen Zilla. (Das Buch Genesis 4, 19)

  • Lamech sagte zu seinen Frauen: Ada und Zilla, hört auf meine Stimme, / ihr Frauen Lamechs, horcht meiner Rede! / Ja, einen Mann erschlage ich für meine Wunde / und ein Kind für meine Strieme. (Das Buch Genesis 4, 23)

  • sahen die Gottessöhne, wie schön die Menschentöchter waren, und sie nahmen sich von ihnen allen Frauen, die sie auswählten. (Das Buch Genesis 6, 2)

  • Mit dir aber richte ich meinen Bund auf. Geh in die Arche, du, deine Söhne, deine Frau und die Frauen deiner Söhne! (Das Buch Genesis 6, 18)

  • Noach ging also mit seinen Söhnen, seiner Frau und den Frauen seiner Söhne in die Arche, bevor das Wasser der Flut kam. (Das Buch Genesis 7, 7)

  • Genau an jenem Tag waren Noach, die Söhne Noachs, Sem, Ham und Jafet, Noachs Frau und mit ihnen die drei Frauen seiner Söhne in die Arche gegangen, (Das Buch Genesis 7, 13)

  • Komm heraus aus der Arche, du, deine Frau, deine Söhne und die Frauen deiner Söhne! (Das Buch Genesis 8, 16)

  • Da kam Noach heraus, er, seine Söhne, seine Frau und die Frauen seiner Söhne. (Das Buch Genesis 8, 18)

  • Abram und Nahor nahmen sich Frauen. Der Name von Abrams Frau war Sarai. Der Name von Nahors Frau war Milka, die Tochter Harans, des Vaters der Milka und des Vaters der Jiska. (Das Buch Genesis 11, 29)

  • Er brachte die ganze Habe zurück, auch seinen Bruder Lot und dessen Habe brachte er zurück sowie die Frauen und das Kriegsvolk. (Das Buch Genesis 14, 16)

  • Abraham und Sara waren schon alt; sie waren hochbetagt. Sara erging es nicht mehr, wie es Frauen zu ergehen pflegt. (Das Buch Genesis 18, 11)

  • Vor der Stadt ließ er die Kamele am Brunnen lagern. Es war gegen Abend, um die Zeit, da die Frauen herauskommen, um Wasser zu schöpfen. (Das Buch Genesis 24, 11)


“Amar significa dar aos outros – especialmente a quem precisa e a quem sofre – o que de melhor temos em nós mesmos e de nós mesmos; e de dá-lo sorridentes e felizes, renunciando ao nosso egoísmo, à nossa alegria, ao nosso prazer e ao nosso orgulho”. São Padre Pio de Pietrelcina