Znaleziono 94 Wyniki dla: Wege

  • Ich lasse auf euch die wilden Tiere los, die euer Land entvölkern, euer Vieh vernichten und euch an Zahl so verringern, dass eure Wege veröden. (Das Buch Levitikus 26, 22)

  • Am hellen Mittag tappst du im Dunkel wie ein Blinder. Deine Wege führen nicht zum Erfolg. Dein Leben lang wirst du ausgebeutet und ausgeraubt und niemand hilft dir. (Das Buch Deuteronomium 28, 29)

  • Er heißt: der Fels. Vollkommen ist, was er tut; / denn alle seine Wege sind recht. / Er ist ein unbeirrbar treuer Gott, / er ist gerecht und gerade. (Das Buch Deuteronomium 32, 4)

  • In den Tagen Schamgars, des Sohnes des Anat, / in den Tagen Jaëls lagen die Wege verlassen da; / wer unterwegs war, musste Umwege machen. (Das Buch der Richter 5, 6)

  • Denn ich hielt mich an die Wege des Herrn / und fiel nicht ruchlos ab von meinem Gott. (Das zweite Buch Samuel 22, 22)

  • Er verließ den Herrn, den Gott seiner Väter, und hielt sich nicht an die Wege des Herrn. (Das zweite Buch der Könige 21, 22)

  • Herr, du bist gerecht, alle deine Wege und Taten zeugen von deiner Barmherzigkeit und Wahrheit; wahr und gerecht ist dein Gericht in Ewigkeit. (Das Buch Tobit 3, 2)

  • Deine Beschlüsse standen da und sagten: Hier sind wir! Denn alle deine Wege sind schon gebahnt und dein Gericht ist eine beschlossene Sache. (Das Buch Judit 9, 6)

  • Er mag mich töten, ich harre auf ihn; / doch meine Wege verteidige ich vor ihm. (Das Buch Ijob 13, 15)

  • Meinen Pfad hat er versperrt; ich kann nicht weiter, / Finsternis legt er auf meine Wege. (Das Buch Ijob 19, 8)

  • Und doch sagten sie zu Gott: Weiche von uns! / Deine Wege wollen wir nicht kennen. (Das Buch Ijob 21, 14)

  • Ist es dem Allmächtigen von Wert, / dass du gerecht bist, / ist es für ihn Gewinn, wenn du unsträfliche Wege gehst? (Das Buch Ijob 22, 3)


“A pessoa que nunca medita é como alguém que nunca se olha no espelho e, assim, não se cuida e sai desarrumada. A pessoa que medita e dirige seus pensamentos a Deus, que é o espelho de sua alma, procura conhecer seus defeitos, tenta corrigi-los, modera seus impulsos e põe em ordem sua consciência.” São Padre Pio de Pietrelcina